Wenn belastende Erinnerungen an tiefsitzenden Schmerz, an extremen Verlust oder Missbrauch auftauchen, ist es wichtig, dass du Dir selbst Zeit zur Trauer gibst. Es ist wichtig, dass du dich auf die Reise der Heilung begibst und dir für sämtliche Phasen, beginnen mit dem Trauerprozess, Zeit nimmst für Dich, deine Gefühle und deine dahinter liegenden (unerfüllten) Bedürfnisse. Es sind die Bedürfnisse deines inneren Kindes, was gesehen werden will und was absolut kein Opfer mehr sein möchte.

Bevor Du lernen kannst die Opferrolle zu verlassen, also lernen kannst, wie Du liebevoll mit deinem innerem Kind umgehen kannst, musst Du zuerst erkennen, was Dich zum Opfer machte, also auch wie lieblos Du mit Dir selbst umgegangen bist. Kaum ein Augenblick vergeht, an dem
Du nicht einen inneren Dialog führst. Manchmal hämmern sogar zwei Stimmen in deiner Brust auf dich ein. Der innere Kritiker z.B. sagt Dir ständig, was Du seiner Meinung nach unterlassen sollst, während dein inneres Kind Dir flüstert, was es tun will.

Unser Denken ist im allgemeinen eine Einbahnstraßen-konversation unseres Verstandes, obwohl wir uns dessen oft gar nicht bewusst sind. Noch weniger sind wir uns unserer Lieblosigkeit gegenüber uns selbst bewusst. Viele von uns sind es gewohnt sich zu fügen, statt zu sich selbst zu stehen, weil das ja auch bedeutet gegen den Strom zu schwimmen und sich damit von anderen abzuheben.

Wie oft denkst du zum Beispiel folgendes über dich?

Ich zähle nicht.
Ich verdiene es nicht, das zu tun, was ich will.
Es kommt nicht darauf an, was ich will, sondern darauf, was die anderen wollen.
Ich muss mich fügen und darf keine Schwierigkeiten machen.
Wenn ich Nein sage, sind die anderen verletzt.
Wenn ich etwas sage, werde ich abgelehnt.
Wenn ich etwas beitrage, gehöre ich nicht mehr dazu.

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