Was ist psychologisches Coaching? Was sind die Vorteile davon? Und was ist der Unterschied zwischen Coaching und Therapie?

Falls Sie auf der Suche nach Unterstützung und Hilfestellung sind (Paartherapien bezahlt die Krankenkasse generell nicht), fragen Sie sich möglicherweise, warum Sie für meine Begleitung bzw. mein psychologisches Coaching Geld ausgeben sollten, wenn es doch so viele Psychotherapieangebote gibt, die Ihre Krankenkasse voll übernehmen würde.

Nun neben der Methodenvielfalt (Ein Kassentherapeut kann meistens nur das abrechnen, was er anbietet, also meistens ein Richtlinienverfahren) gibt es noch wenigstens 6 weitere Vorteile, die ich Ihnen gerne an dieser Stelle aufzählen möchte.

Psychologisches Coaching ist weder besser noch schlechter als Psychotherapie

Zuvorderst möchte ich aber noch erwähnen, dass Psychologisches Coaching nicht besser ist als eine Therapie. Aber auch eine Therapie ist nicht besser als ein Psychologisches Coaching.

So individuell wie ihr Anliegen nämlich ist, so individuell sind auch die Ansätze und Methoden, die Ihnen helfen. Und so individuell sind auch die Therapeuten und Coaches, die es gibt.

Die Halbe Miete für den Erfolg ihres Anliegens ist die Beziehung zwischen Ihnen und mir, also die Chemie. (Lesen Sie dazu bitte auch: Das Erfolgsgeheimnis im Coaching)

Möglicherweise hat ein psychologisches Coaching Vorteile für Sie, die eine Psychotherapie nicht hat.

  1. Geringe Wartezeiten
  2. Kürzere Verweildauer
  3. Einfach, nachhaltig, autonom
  4. No Label = No Stigma
  5. Anerkennung trotz Andersartigkeit
  6. Der Mensch als Ganzes steht im Mittelpunkt

1. Geringe Wartezeiten: Ich bin gerne anders als alle anderen und biete Ihnen zeitnahe Möglichkeiten für ein Erstgespräch.

Falls Sie schon einmal versucht haben einen Therapieplatz bei einer niedergelassenen Therapeuten zu erhalten, werden Sie dieses Problem mit Sicherheit kennen. In Deutschland wartet man zwischen 3- und 18 Monaten auf einen Therapieplatz. Sie wollen Hilfe, sie brauchen diese womöglich ganz bald, aber dann landen Sie auf einer Warteliste.

Und wenn Sie es dann endlich losgeht, sind sie so dankbar, dass sie sich nicht trauen den Therapeuten zu hinterfragen, auch wenn ihr Bauch spürt, dass es gar nicht passt.

Bei mir warten Sie garantiert nicht länger als 3 Wochen auf einen Termin für ein Erstgespräch und sei es fürs Erste auch erst einmal Online via Skype oder Zoom.

2. Kürzere Verweildauer: Manchmal ist der einfache Weg der Schnellere – oder auch warum kompliziert und langwierig, wenn es auch einfach und anders geht?

Während eine von der Kasse finanzierte Therapie gerne mal 2 Jahre oder länger dauert, kann es im Coaching gern schneller gehen. Ich suche als Coach und Berater nach Lösungen die Sie weiter bringen. Ich frage auch nicht nach dem Warum, sondern akzeptiere Sie so wie Sie sind. Mein Ziel ist auch nicht, Sie zu ändern, sondern mit Ihnen einen Weg zu finden, auf dem Sie sich sicher bewegen und mit dem Sie glücklich sind. Ich unterstütze Sie dabei, immer mehr Sie selbst zu sein.

3. Einfach, nachhaltig, autonom: Ob älter oder jünger, Mann oder Frau – wir begegnen uns stets auf Augenhöhe.

Ich bin nicht da um Sie oder Ihre Beziehungskultur zu beurteilen. Auch drücke ich Sie nicht in irgendeine Schablone, nur damit es passend ist. Bei mir dürfen Sie IMMER sein, so wie Sie sich gerade fühlen. Und wenn es gerade mal nicht weiter geht, dann finden wir einen anderen Weg. Gemeinsam – ich lasse Sie nicht einsam im Regen stehen.

Dadurch dass Sie immer und zu jeder Zeit selbst Ihr Schiff steuern, erreichen Sie in jedem Falle nachhaltiger Ihr Ziel, als wenn Sie irgendwelche Tipps bekommen, die Sie eh nicht annehmen können. Sie sind und bleiben der Kapitän, der das Ziel bestimmt.

4. No Label = No Stigma: Mein Lieblingssatz aus der Ausbildung zum GFK- Coach: Alles was wir tun, ist in diesem Moment unser bester Versuch, unsere Bedürfnisse zu erfüllen.

Ich gehe fest davon aus, dass jeder Mensch einen guten Grund hat, so zu sein, wie er ist. ER will sich (be)schützen und ein gutes Leben haben. Schon als Kind fand ich Schubladen doof. Ein diagnostischer Blick auf ein Problem ist meines Erachtens eher defizitorientiert und hält den Hilfesuchenden davon ab, auf das zu schauen, was wirklich in ihm steckt – nämlich ein Mensch mit einem Ziel, bei dem ich ihn begleite. Des weiteren kann eine Diagnose auch kontraproduktiv sein im Hinblick auf das Selbstwertgefühl.

Da ich mich gegenüber keiner Behörde oder Krankenkasse rechtfertigen muss, wird es keine Krankenakte über Sie geben über die dritte Auskunft erhalten können. Bei mir bleiben Sie immer der Klient mit dem und dem Ziel.

Zudem haben Sie dadurch möglicherweise eher die Chance verbeamtet zu werden, falls Sie das vorhaben oder einer privaten Krankenkasse beizutreten.

5. Anerkennung trotz Andersartigkeit: Wer heilt hat Recht!

Coaching mag vielleicht wissenschaftlicher weniger anerkannt sein als Psychotherapie, jedoch arbeite ich mit ähnlichen Methoden wie ein Therapeut. Z.B. ist Hypnose oder auch NLP wissenschaftlich anerkannt, genauso wie die Systemische Therapie, die seit diesem Jahr sogar ein Richtlinienverfahren ist. Die meisten Methoden sind Neuverpackungen oder Weiterentwicklungen bereits anerkannter Therapieverfahren. Im Coaching wird eh nur eingesetzt, was funktioniert. So ist NLP z.B. eine Mischung aus Hypnose, systemischer Familientherapie und Gestalttherapie.

6. Der Mensch als Ganzes steht im Mittelpunkt oder auch: Einfach, anders, glücklich.

Es gibt nur einen richtigen Weg: Deinen eigenen. Das sagte schon Mahatma Gandhi. Und dabei unterstütze ich Sie wie schon gesagt sehr gerne.

Sie habe noch Fragen? Ruf Sie mich gerne an und wir sprechen darüber. Oder schreiben Sie mir eine E-Mail.